Achtsame Kommunikation auf Augenhöhe Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg Mit über 15 Jahren praktischer Erfahrung in der achtsamen und gewaltfreien Kommunikation – in meiner Familie und beruflich – begleite ich Menschen dabei, ihr Miteinander zu stärken. Meine große Neugier gilt den individuellen Alltagssituationen meiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gemeinsam erkunden wir mit Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation nach Masrshall B. Rosenberg gezielt Lösungen, die Beziehungen verbessern und Konflikte klären. Marshall Bertram Rosenberg (1934–2015) war ein US-amerikanischer Psychologe, Mediator und Begründer der Gewaltfreien Kommunikation (GFK). Er entwickelte dieses Modell in den 1960er-Jahren, inspiriert von Gandhi und Carl Rogers, um Konflikte gewaltfrei zu lösen.
Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Rosenberg fördert empathische Verbindungen, indem sie Bedürfnisse klar macht und Vorwürfe vermeidet – ideal für Seminare, Beratung und Konfliktarbeit. Sie ermöglicht authentische Beziehungen und Frieden in Alltag und Beruf. Die GFK basiert auf einem Vier-Schritte-Modell:
Beobachtung (faktenbasiert),
Gefühl (ehrlich ausdrücken),
Bedürfnis (benennen) und
Bitte (konkret und machbar).
Sie trennt Bewertungen von Fakten, weckt Mitgefühl und stärkt Freiwilligkeit.
Drei Gründe, warum ich in meiner Arbeit als Kommunikationstrainerin in meinen Kursen Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nutze:
GFK ermöglicht es, zwischenmenschliche Spannungen wertschätzend aufzulösen, indem Bedürfnisse statt Vorwürfe im Vordergrund stehen – so entsteht Harmonie statt Eskalation (Konflikte konstruktiv lösen)
Durch empathisches Zuhören und klare Ausdrucksweise fördert GFK Vertrauen und Zusammenhalt (Zusammenarbeit stärken)
GFK hilft, echte Beziehungen aufzubauen, indem Gefühle und Bedürfnisse ehrlich geteilt werden – essenziell für effektive Kommunikations- und Gewaltpräventionsseminare. (Authentische Verbindungen schaffen)
Meine Kurse zur Gewaltfreien Kommunikation mit Kindern Gewaltfreie Kommunikation mit Kindern fördert Empathie, deeskaliert Konflikte und stärkt ihr Selbstvertrauen. Kinder fühlen sich gehört, kooperieren besser und lernen ihre Bedürfnisse auszudrücken. In Kita oder Schule entstehen durch eine gezielte wertschätzende Sprache weniger Eskalationen. Die langfristige Wirkung der Kurse liegt im Aufbau sozialer Kompetenzen und im gegenseitigen Respekt in Beziehungen. Für Pädagogen bedeutet das im Umgang mit Kindern mehr Gelassenheit und eine bessere Inklusion.